Lehrmittel-Röhren

 

©  Tube Collection Udo Radtke, Germany  16.01.2009

An diesem Thema wird noch gearbeitet!

Unter Lehrmittel-Röhren verstehe ich alle Arten von Röhren, die im Unterricht zu Lehrzwecken in Betrieb genommen werden. Dazu zählen  Geisslersche Röhren, kleinere Röntgenröhren, Crooksche Röhren, Braunsche Röhren und allgemeine Röhrenmodelle. Dazu gehören alle Apparate, die erforderlich sind um diese Röhren zu betreiben, Influenzmaschinen, Funkeninduktoren, Hochspannung- und Kippgeneratoren sowie fertige Netzteile der Hersteller für Lehrmittel.

Einige sehr schöne Röhren, die mit relativ niedriger Spannung betrieben werden können und bei denen der Elektronenstrahl sichtbar ist, wurden in der ehemaligen DDR von der NARVA hergestellt. Diese sind   hier   beschrieben.

 

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Die nachfolgende Röhre ist eine einfache Triode, die auf einer Standtafel montiert ist. Die Anschlüsse sind schaltbildgetreu angelegt. 

 

 



Die nachfolgende Röhre ist eine Braunsche Röhre mit Kaltkathode, hergestellt von Phywe. Zum Betrieb wird sie in einen Holzständer mit aufsteckbaren Spulen eingelegt. Mittels der Spulen kann der Elektronenstrahl sowohl vertikal als auch horizontal abgelenkt werden.

Für den Betrieb ist eine Hochspannung von ca. 70kV erforderlich. An dem linken Brett liegt die Rohre auf einer metallenen Fläche auf über die die Beschleunigungsspannung durch das Glas hindurch auf die innere Elektrode mit dem Loch übertragen wird. 

 

 


Braunsche Röhre m. Kaltkathode im Halter Phywe Halter für Braunsche Röhre mit Kaltkathode

Spulen zur Ablenkung des Elektonenstrahles Auflage der Elektrode für die Nachbeschleunigung