Siemens Röntgen / X-Ray

 

©  Tube Museum / Collection Udo Radtke,
Germany
  2017-09-14

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Bis zum heutigen Stand der Röntgentechnik bei Siemens sind viele Jahre vergangen. Immer wieder wurden Firmen zusammengeführt, verschmolzen oder neu gegründet.

Eine gute Übersicht bietet der nachfolgende Link.

http://w3.siemens.de/siemens-stadt/reinigr0.htm

Unter "Siemens" werden hier auch Röhren der "Siemens-Reiniger" mit einbezogen. Die "Siemens" Gleichrichterröhren (Ventile) befinden sich noch unter "Röntgenventile"

Auf dem nachfolgenden Link " Druckschriften" befinden  verschiedene medizinische Geräte der Firma Siemens mit Röntgenröhren, sowie Hochspannungsgeräte und Zubehör.

Siemens unterhält in Erlangen ein Museum mit vielen medizintechnischen Geräten, sehr sehenswert und informativ.  http://www.medmuseum.siemens.com/

Nicht alle Röhren, auf denen Siemens steht, wurden auch von Siemens selbst hergestellt. Wenn Siemens für Teile einer Röntgenröhre Schutzrechte hatte, wurden Röhren unter Einbezug dieser Schutzrechte durchaus von anderen Firmen für Siemens gefertigt.

Siemens und Halske. 1901. Apparate und Einrichtungen für Untersuchungen mit Röntgen-Strahlen. Leipzig

In dieser Broschüre sind die nachfolgenden Röntgenröhren abgebildet.

Die Tatsache, dass hier Röhren mit Osmo-Regulierung (Palladium) angeboten werden, läßt die Vermutung zu, dass es sich hier wahrscheinlich um Röhren von Gundelach handelt. Die Röhre Nr. 5083 ist sehr wahrscheinlich die Patentröhre von Gundelach, die es bereits seit 16.04.1899 gab und die dem Gundelach-Patent D.R.P.109 449 entspricht.

Da Gundelach wegen des  von C.H.F. Müller bereits am 01.05.1899  angemeldeten Patentes D.R.P. 113 430 zur Wasserkühlung keine Röhren mit Wasserkühlung bauen durfte, hat man sich hier der Röhre von C.H.F. Müller bedient.

 

Ionen-Röntgenröhren in der Sammlung

 

Aufschrift:
"Siemens Wolframröhre"
DRP No. 165198

hergestellt von Gundelach

DRP No. 215 671,
DRGM No. 517109 
DRGM No.
346585 (Regulator)

Herstell Nr. 3555

K-Röhre von Gundelach.
Beschriftung am Kathodenhals:

115638 Gundelach

gegenüber

Reiniger, Gebbert & Schall


Die "Konstantröhren" besitzen einen an der Antikathode angebrachten Kupferstab, der die Wärme nach außen an einen Luftkühler überträgt. Dadurch können in einer kürzeren Wiederholzeit weitere Aufnahmen gemacht werden.

 
S&H wassergekühlte Röhre, abgebildet und beschrieben im Siemens Katalog von 1911. Länge: 52cm.  Beschriftung auf dem Kathodenhals:  "Tantalröntgenröhre Patent von Siemens & Halske A. G. No. B.W. 2343"  

 

Röntgenröhren mit Glühkathode

 

 

Drehanodenröhre PANTIX P40, TR200D 
Therapie-Röhre,D=110mm, H=560mm,

TR250E,
D=115mm, H= 470mm,
 ERG 80 ök,
Siemens-Reiniger Rudolstadt, D=60mm, H=260mm,

Baujahr ca. 1943

RT 125/2000.
D=110mm, H=440mm,

TR 150 f. D=115mm, H=440mm H 60/6 ö 21, D=50mm, H=400mm, Strukturröhre Type: ACu, H=560,

 T III m, Therapieröhre, h=880mm,    Type EW 100 Straton MX 

SRL90/10/30 N60/8 Doglas DRGDö-45/130

RG8ö  A.Cu4 P125/30C-1,3 aus Siemens Polyphos 30 (30kW)

 
Einsatzröhre für
"Kathotest Phantom"
Einsatzröhre für
"Kathotest Phantom" Details
 
 
"Kathotest Phantom" Bei jeder Röntgenanlage muss die Heizspannung sowohl in ihrer Höhe als auch in Bezug auf die Einschaltdauer genau eingehalten werden. Diese Werte werden zwar auf der Bedienungsebene der Röntgenanage eingestellt, aber man muss von Zeit zu Zeit auch mal überprüfen. Man verwendete in den 70er Jahren zu solch einer  Prüfung,  anstatt die teure Röntgenröhre zu betreiben, einen Adapter, in den eine spezielle "Einsatzröhre" , ein "Phantom", eingesteckt wurde. In dieser waren die original Heizfäden der entsprechenden  Röntgenröhrentype eingebaut.
 

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