Gas-Funkenstrecke |
© Tube Collection Udo Radtke, Germany (10.10.2008) |
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Gasfunkenstrecken wurden in frühen Jahren, als man noch Induktoren zur Spannungsversorgung für Röntgenröhren verwendete, verwendet. Da bei Induktoren gegenpolige Öffnungs- und Schließströme auftreten, schaltete man beim Betrieb von Röntgenröhren meist ‘Ventilröhren’ vor, die dafür sorgten, dass nur die eine Halbphase des Induktionsstromes wirksam wird. Anderenfalls hätte der Rückstrom die Antikathode zerstört und unkontrollierte Entladungen („Schließungslicht“) verursacht. Als ‘Ventilröhren’ dienten anfangs einfache Funkenstrecken zwischen
Spitzen- und Plattenelektrode, die zur Schalldämpfung in einem
Glaszylinder eingeschlossen waren. Um chemische D.R.P. 299593 vom 25. Juli 1917. - Paul Rønne, Arnold B.W. Nielsen,
Development of the Ion X-Ray Die in meiner Sammlung vorhandene Gas-Funkenstrecke trägt keine
Herstellerangabe. Sie stammt aber vermutlich von der Firma C.H.F. Müller
in Hamburg, die während des ersten Weltkriegs die Röhrenproduktion für
das Erlanger Stammhaus von Sollte jemand eine Fehler finden oder etwas zu ergänzen haben, so bitte ich um eine Mail. |
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Hersteller: vermutlich Müller Hamburg. Zeit: ca. 1918 |
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| Gasfunkenstrecke 100mm, K=145mm, H=380mm, |
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