Fotozellen / Photo Cells

 

©  Tube Collection Udo Radtke, Germany  28.10.2008

Photozellen bestehen meist aus einem Glaskörper unterschiedlichster Form, in dem 2 Elektroden, von denen eine lichtempfindlich ist.

Sie liefern, wenn man eine entsprechende Span- nung anlegt und der Zelle Licht zuführt, einen kleinen elektrischen Strom.

Vor den Elektroden ist die Kathode in Form eines Silberspiegels auf dem Innern der Glaswandung niedergeschlagen. Auf der Kathode befindet sich die lichtempfindliche Schicht.

Werden beide Elektroden über einen Widerstand mit einer Stromquelle verbunden, so fließt beim Auftreffen von Licht ein kleiner Strom.

Mit Hilfe von Fotozellen werden also Lichtschwan- kungen in Stromschwankungen umgesetzt.

Die Zellen unterscheiden sich in ihrer äußeren Form und in der Art der lichtempfindlichen Schicht, die einen besonderen Einfluss auf die Farbempfind- lichkeit hat.

Sie können sowohl ein Vakuum als auch eine Gas- füllung aufweisen. Dies richtet sich nach dem je- weiligen Anwendungsfall.

Die Anwendung lag unter anderem in der Übertra- gung von Sprache, die z.B. auf einer seitlichen Spur von Spielfilmen untergebracht war.

Es lassen sich aber auch Röhren, wie die DF25 als Fotozelle verwenden. Als Fotokathode wird hier das Metallgitter, das die Anode im Innern der Röhre umgibt und mit dem Gitter 3 verbunden einen separaten Anschluss am Sockel besitzt.

Das Thema ist im Detail noch nicht bearbeitet.

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Gruppenbild Gruppenbild

Gruppenbild russische Fotozellen

 
Hier die größte, die ich aus USA mitbrachte. ca.250mm
Durchmesser
  noch eine weitere größere